Selflearning
Remote Scanning im Alltag
Der Kurs „Remote Scanning im Alltag“ bietet einen umfassenden Einblick in eine der innovativsten Entwicklungen der modernen Radiologie. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels und der steigenden Nachfrage nach radiologischen Untersuchungen stellt Remote Scanning eine zukunftsweisende Lösung dar. Die Video-Inhalte beleuchten die Rolle externer Remote-MTR, die aus der Ferne MRT-Geräte bedienen und dabei eng mit den Teams vor Ort zusammenarbeiten. Sie erfahren, wie diese Arbeitsweise nicht nur die Geräteauslastung optimiert, sondern auch Wartezeiten reduziert und die Flexibilität für Praxen und Kliniken erhöht.
Praxisnahe Erfahrungsberichte zeigen, wie Remote Scanning erfolgreich eingeführt wurde, welche Herausforderungen dabei gemeistert werden mussten und wie es den Arbeitsalltag revolutioniert hat.
Besonders spannend sind die Einblicke in die Perspektive einer Remote-MTR, die von den Vorteilen wie Zeitersparnis und Flexibilität, aber auch von den Anforderungen an Konzentration und Anpassungsfähigkeit berichtet.
Dieser Kurs richtet sich an alle, die die Potenziale von Remote Scanning für ihre Einrichtung erschließen möchten – sei es zur Entlastung des Personals, zur Optimierung der Geräteauslastung oder zur Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber. Lassen Sie sich inspirieren, wie diese innovative Arbeitsweise nicht nur den radiologischen Alltag transformiert, sondern auch eine Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft bietet.
Unsere Referentinnen
Unsere Online-Lernvideos werden von erfahrenen Expertinnen gestaltet, die ihr Fachwissen praxisnah, verständlich und mit Leidenschaft vermitteln. Hier stellen wir Ihnen die Köpfe hinter den Inhalten vor.
Andrea Salwat
Geschäftsführerin
Mona Schneider
Leitung Remote Scanning & Operations
Verena Bohn
Leitung MTR-Pool
Unsere Online-Lernvideos im Überblick
Remote Scanning 2.0
Referentin: Andrea Salwat
Dauer: 11:17 Minuten
Beschreibung: Im Vortrag „Remote Scanning 2.0“ wird die innovative Rolle externer Remote-MTR in der radiologischen Bildgebung beleuchtet. Angesichts von Fachkräftemangel und steigendem Untersuchungsbedarf bietet Remote Scanning eine zukunftsweisende Lösung, um Effizienz und Flexibilität zu steigern. Erfahren Sie, wie diese Dienstleistung Wartezeiten reduziert, Schichtabdeckungen erleichtert und die Attraktivität moderner Arbeitsmodelle erhöht.Voraussetzungen Remote Scanning
Referentin: Mona Schneider
Dauer: 11:45 Minuten
Beschreibung: In diesem Vortrag werden die Voraussetzungen für Remote Scanning 2.0 beleuchtet und gezeigt, wie diese innovative Technologie die Bedienung von MRT-Systemen aus der Ferne ermöglicht. Lernen Sie, welche Schritte für eine erfolgreiche Implementierung notwendig sind – von der Analyse der Einrichtung über die Einbindung des Teams bis hin zur Softwareinstallation.
Einblicke aus erster Hand - Remote Scanning Feedback
Referenten: Unsere Partner
Dauer: 7:34 Minuten
Beschreibung: Unsere Partner geben in diesem Vortrag spannende Einblicke aus erster Hand in die Einführung und Umsetzung von Remote-Scanning in einer radiologischen Einrichtung. Es wird geschildert, wie der schrittweise Prozess von der ersten Begutachtung bis zur vollständigen Integration gestaltet wird, um Akzeptanz und Vertrauen zu schaffen.Remote Scanning - Erfahrungen aus dem Cockpit
Referentin: Verena Bohn
Dauer: 7:48 Minuten
Beschreibung: Verena Bohn gibt in diesem Vortrag spannende Einblicke in ihre Erfahrungen mit Remote Scanning und schildert, wie der Wechsel von der klassischen Arbeit in Praxis oder Krankenhaus zu dieser innovativen Arbeitsweise gemeistert werden kann. Sie beschreibt die Vorteile, aber auch die Herausforderungen.
Change ohne Chaos – warum der Einstieg in Remote Scanning kein Kraftakt sein muss
Referentin: Andrea Salwat
Dauer: 4:17 Minuten
Beschreibung:
Dieser Video-Ausschnitt ist Teil eines GE Healthcare Webinars. Andrea Salwat erläutert hier, warum strukturelle Lösungen die Grundvoraussetzung für die Integration von Remote Scanning sind. Wie Remote Scanning als Dienstleistung abläuft und warum die Technik allein nicht reicht.
